Ramesh Nair wurde als Sohn indischer Eltern in Landau in der Pfalz (D) geboren. Die Begeisterung für Tänzer wie Fed Astaire und Gene Kelly brachte ihn über das Ballett zum Steptanz. Nach seinem Diplom zum Bühnendarsteller mit dem er 1999 sein Studium an der Folkwang-Hochschule in Essen abschloß, begann seine künstlerische Laufbahn.

So war er in folgenden Produktionen zu sehen: "Manche mögen`s heiß", "La Cage Aux Folles", "Ain`t Misbehavin`" (André), "Joseph" (Simeon, Cover Joseph, Cover Judah), "Fame", "HAIR" (Ensemble, Cover Woof, Cover Hud, Cover Margret Mead), "Tommy", "Wild Party" (Phil d`Armano), "Fever" (Rob), "Broadway can bounce", "Wake up" (Swing), "Barbarella" (Swing, Cover Victor), “West Side Story” (Bernado), “Sommernachtsträume” (Oron), “Hair” (Amstetten, Margret Mead), “Hallo Steward, Boing Boing andersrum” (Vikram).

2006 inszenierte und choreographierte er mit Andrea Heil „Hair“ in Greifswald, D. Zudem erstellte er 2004-2006 die Choreographien für „Musical Christmas in Vienna“ (VBW). Es folgte „Highschool Musical“ (Wiener Stadthalle) , „Musical Forever“ (VBW), sowie „Forbidden Ronacher“ (VBW), „Im weißen Rössl“ (Wiener Kammerspiele, Oper Dortmund), „Guys and dolls“ (Volksoper Wien), „Sugar-Manche mögen´s heiß“ und „Cabaret“ (Wiener Kammerspiele), sowie den Film „Die lange Welle hinterm Kiel“ mit Veronika Ferres. Ramesh ist zudem Gründer und künstlerischer Leiter der Sophistikids Company, mehrfache Staats- und Europameister im Musical/Showdance.

Ramesh choreographierte zudem Werbespots für Hervis und Perwoll. Zu seinen Choreographieaufträgen gehörte auch ein Werbespot für Knorr, in dem er auch als Werbefigur mitwirkte. Seit 2008 ist Ramesh Werbetestimonial für „Telering“ und geht damit in ein 4.Werbevertragsjahr. Als einer der „Dancing stars“ war er 2009 in der gleichnamigen ORF Sendung zu sehen und ertanzte sich den 2.Platz im Finale.. Seine aktuellen Projekte sind u.a. die Choreographie für „Singing in the rain“ (Wiener Kammerspiele), wo er auch als Cosmo Brown auf der Bühne stehen wird und „Die spinnen die Römer“/A funny thing happened on the way to the forum (Volksoper Wien).